Im Jahr 2001 entschied sich infra fürth gmbh zum Austausch der bestehenden Fernwirkanlage. Sie dient der Überwachung der Trafostationen und Umspannwerke, der Heizwerke, der Gasversorgungsnetze inklusive Gasregelstationen und der Ankopplung des Wasswerkes an die Netzleitstelle. Entscheidend für die Auswahl der geigneten Technik war die Flexibilität des Systems. Um die Anforderungen in den verschiedene Bereichen abdecken zu können, müssen verschiedene Protokolle zur Anbindung von Fremdsystemen zur Verfügung stehen. Die Erstparametrierung sowie eventuelle Erweiterungen müssen einfach möglich sein, da dies ausschließlich durch die infra fürth erfolgt.
Die meisten Stationen sind über eigene Standleitungen direkt nach IEC 870-5-101 an die Fernwirkköpfe IDS angeschlossen. Für die Stationen ohne Standleitungsanschluss werden Systeme mit GSM-Modem eingesetzt. Zur Anbindung an die Leitstelle wurde der Fernwirkkopf net-line FWR-4000-BGT redundant aufgebaut.
Profil
Beim fränkischen Verkehrs- und Energieversorgungsunternehmen infra fürth gmbh wurde eine deutliche Verdichtung des bestehenden Fernwirknetzes beschlossen, um vorhandene Kabelressourcen besser nutzen zu können.
Lieferung von 100 Unterstationen über einen Zeitraum von 3 Jahren (Rahmenvereinbarung)
Anbindung an IDS-Leitsystem über Standleitungsverbindung
Datenübergabe von SAE Modems Mod-12 in FW-40 an IDS Modems in Zentrale
Kunde
infra fürth GmbH 90763 Fürth
Protokolle
IEC 60870-5-101
Komponenten
net-line FWR-400-BGT (redundant)
net-line FW-40
net-line FW-4
Produktfinder
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